Hier ist die Geschichte von E:
Ecstasy (chemische Bezeichnung: MDMA) ist eine von Menschen gemachte Droge, die oft aus Amphetaminen hergestellt wird und dem Methamphetamin sehr ähnlich ist.
Es wurde zum ersten Mal 1912 von der Pharmafirma Merck synthetisiert, sie entwickelten es damals jedoch als Appetitzügler.
Es ist unnötig zu sagen, dass sie es nicht in die Verkaufsregale geschafft haben, aber es war auf der Straße seit den 80ern als Droge sehr leicht zu bekommen, da die internationalen Drogen-Ringe es verteilten und als Party-Droge vermarkteten.
In den 70er Jahren wurde Ecstasy, von einer Avant-guarde Gruppe aus Psychologen professionell verwendet, diese glaubten an die Fähigkeit der Droge, Menschen dazu zu bringen über ihre verdrängten Gefühle und Erinnerungen zu sprechen.
Es wurde behauptet das Medikament erhöhe das Gefühl des Vertrauens, und in den richtigen Händen und durch den kontrollierten Einsatz von MDMA könne ein schnelleres Vorankommen im Therapieprozess erreicht werden.
Damit hatten sie wahrscheinlich Recht, aber durch gesetzliche Einschränkungen und Komplikationen der ausgedehnten Verwendung wurde diese Praxis gestoppt.
Zurück zum ursprünglichen Zweck, Ecstasy ist nicht nur ein hervorragender Appetitzügler, sonder unterdrückt auch das Verlangen nach Trinken und Schlaf, so wurde es zur Party-Droge, da man mit ihrer Hilfe die ganze Nacht oder sogar mehrer Nächte durchfeiern kann.
Aber E ist nicht nur wie ein schwerer Koffein-Schuss, es gelangt sehr schnell ins Gehirn, und wirkt bestimmten Schutzmechanismen und Verhaltensweisen entgegen, so führt es zu einer hohen Entspannung und der ultimativen Ruhe, aber es hinterlässt auch chemische Spuren die das Hirn beschädigen.
Wie es sich anfühlt
Ecstasy funktioniert sowohl als Stimulans als auch als Halluzinogen.
Es schafft ein Gefühl sehr starken emotionalen Wohlbefindens, Ruhe, mehr physischer Energie und erhöht die Schärfe aller Sinne.
Oft haben die Nutzer unter dem Einfluss von Ecstasy Sex, da die Hemmungen verschwinden und der Körper viel stärker auf jede Empfindung reagiert.
Ecstasy ist nicht mit Viagra vergleichbar
Da E eine einfache Lösung für das Problem der Unbeholfenheit und Angst vor schlechter Leistung beim Sex ist, kann es sehr schnell zur Sucht führen, denn die Erregung kommt von der Droge und nicht von Erotik und Leidenschaft.
Es regelmäßig nutzen zu wollen ist wie zu glauben, dass Du ohne Viagra keinen Sex haben kannst.
Der Unterschied zwischen Viagra und Ecstasy ist, dass Ersteres ein reguliertes Medikament ist, das getestet wurde und über einen längeren Zeitraum verwendet werden kann, während E degenerativ ist.
Ecstasy schafft das Lustgefühl durch das Auslösen der Serotoninfreisetzung, dadurch fühlt sich der Anwender beruhigt und zufrieden aber auch sexuell befriedigt.
Mit der Zeit kann E das System der Serotoninfreisetzung, das im Gehirn reguliert wird, beschädigen.
Das Ergebnis ist der Rückgang der natürlichen sexuellen Erregung.
Wenn eine Person keine spontanen Bedürfnisse nach Sex hat, aber weiß dass sie mit Hilfe der Droge in der Lage ist Sex zu genießen, nimmt die kleine Tablette einen wesentliche Teil im normalen Sexleben ein – eine Art Sucht.
Sicherheit
Das unmittelbarste Problem ist, dass E die natürlichen Schutzmechanismen außer Kraft setzt, wie emotionale Belastbarkeit und das Vertrauen in die Umwelt.
Sex unter dem Einfluss von Ecstasy ist sehr unsicher, weil keine Sorge um den Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten, Schwangerschaft oder ähnlichem besteht.
Die Quintessenz ist, dass die Freude am Sex durch das Einfühlungsvermögen beider Partner geschaffen wird, es ist notwendig genügend Zeit und Mühe zu investieren und nicht wie in diesem Fall eine tückische Form der Selbstbefriedigung zu nutzen.


comment
stimmt, meine frau lässt sich
das heist Fotze ... mit F
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